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Suchbegriff: Devisenkurse

Der japanische Aktienmarkt legte nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi kräftig zu, wobei der Nikkei-225 aufgrund des Optimismus der Anleger hinsichtlich ihrer expansiven Finanz- und Verteidigungspolitik ein Rekordhoch erreichte. Während die Aktienkurse stark anzogen, schwächte sich der Yen ab und die Anleiherenditen stiegen, was die Besorgnis über die hohe Staatsverschuldung und die finanzielle Stabilität Japans widerspiegelte. Auch andere asiatische Märkte verzeichneten angesichts der positiven Stimmung Kursgewinne.
Japanische Aktien stiegen nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi um 5 % auf ein Tageshoch, da Investoren auf eine expansive Fiskalpolitik setzten, die den Verteidigungs- und Technologiesektor beflügelte. Der Yen schwächte sich zunächst ab, kehrte dann aber angesichts der Erwartung einer Marktintervention wieder um.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen japanische Aktien um 5 % und der Yen schwächte sich ab. Der Nikkei-Index erreichte ein neues Tageshoch, da die Anleger aufgrund des deutlichen Sieges der Liberaldemokratischen Partei mit einer expansiven Fiskalpolitik rechnen.
Der Artikel analysiert die unterschiedliche Entwicklung der Währungen der ASEAN-Staaten: Der thailändische Baht und der malaysische Ringgit legten aufgrund günstiger Investitionsströme und begrenzter Lockerungsmaßnahmen der Zentralbanken zu, während die indonesische Rupiah und der philippinische Peso aufgrund politischer Herausforderungen an Wert verloren. Für 2026 wird mit anhaltenden Turbulenzen gerechnet.
Der Schweizer Nähmaschinenhersteller Bernina schließt sein letztes Schweizer Werk in Steckborn und verlagert die Endmontage nach Thailand, wodurch mehrere Dutzend Arbeitsplätze verloren gehen. Der Grund für die Verlagerung ist der starke Schweizer Franken, der die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Fertigung beeinträchtigt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes in den Vereinigten Staaten, was das Ende der Nähmaschinenfertigung in der Schweiz bedeutet.
Die ghanaische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde hat Beschränkungen für Offshore-Investitionen lokaler Fondsmanager verhängt, um die Währung Cedi zu stützen und die makroökonomische Stabilität zu verbessern, was im Einklang mit einem dreijährigen IWF-Programm steht. Die Richtlinie sieht vor, dass Investitionen in ausländische Wertpapiere auf Länder beschränkt werden, mit denen Informationsaustauschabkommen bestehen, und unterstützt die Strategie von Präsident Mahama, afrikanische Finanzmittel im Inland zu reinvestieren.
Blackstone hat von der indischen Zentralbank die Genehmigung erhalten, bis zu 9,99 % der Anteile an der Federal Bank zu erwerben, und treibt damit die Expansion des Private-Equity-Unternehmens im indischen Finanzdienstleistungssektor voran. Durch die Genehmigung wird Blackstone zu einem der größten Anteilseigner der Bank, was das anhaltende Interesse ausländischer Private-Equity-Unternehmen an indischen Banken widerspiegelt, trotz strenger regulatorischer Kontrollen in Bezug auf Eigentumsverhältnisse und Unternehmensführung.
Der Artikel untersucht die Unvorhersehbarkeit der globalen Währungsdominanz und argumentiert, dass historische Muster der Währungshegemonie (von Goldflorinen und Dukaten bis zum US-Dollar) keine konsistenten Regeln für die Vorhersage dessen liefern, was die derzeit dominierende Währung ersetzen wird. Während Ökonomen Faktoren wie große Binnenmärkte und stabile politische Verhältnisse identifiziert haben, machen historische Ausnahmen und einzigartige Währungssysteme Zukunftsprognosen nahezu unmöglich. Die Analyse legt nahe, dass weder China noch Europa eine dem Dollar ähnliche dominante Währung hervorbringen werden und dass sich das nächste Währungssystem wahrscheinlich grundlegend von den bisherigen unterscheiden wird.
Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.

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